Naturschönheiten


Špilja Vranjača
Botanički vrtCetinaHrastBrelaVrlikaJadroCrni borOtok ŠćedroČempresVidova gora
Zlatni ratProloško BlatoCrveno i Modro jezeroBiokovoMočvara PantanStara maslinaMarjanski poluotokPakleni otociPalagružaJabukaŠpilja na RavnikuBrusnikOtok SvetacUvala StinivaModra špiljaMedvidina špilja

Sumpfgebiet Pantan

Das heutige Sumpfgebiet mit dem Namen Pantan unweit der Stadt Trogir ist nur der Überrest des einst wesentlich ausgedehnteren Sumpfgebietes, dessen Fläche im Zuge der Urbanisierung durch Aufschüttungen drastisch verringert wurde. Gleichwohl hat der Sumpf auch heute seinen Wert als typisches beispiel eines Sumpfgebietes an der Ostküste der Adria, wo sich Süß-und Salzwasser vermischen und spezifische Biozönosen schaffen. Im Brackwasser der Lagune von Pantan befinden sich bedeutende Laichgebiete von Fischen, Wasservögel nutzen den gesamten Sumpf als Rastgebiet auf ihren Wanderungszügen. Den größten Artenreichtum an Vögeln kann man im Herbst beobachten.

Büro der Touristischen Gemeinschaft Trogir
Adresse: Trg Ivana Pavla II 1, 21220 Trogir
Tel: +385(0)21 881 412; 885 628
Fax: +385(0)21 881 412
E-mail: www.trogir.hr ; www.trogir-online.com
Web: tzg-trogira@st.htnet.hr

Olivenbaum in Kastel Štafilić

Der alte Olivenbaum in Kastel Štafilić (Stadt Kaštela) steht aus verschiedenen Gründen als Naturdenkmal unter Schutz. Das Alter dieses ansehnlichen baumes wird auf über 1500 Jahre geschätzt und man vermutet, daß er aus Süditalien oder Griechenland stammt, da diese Olivensorte in den hiesigen Breiten nicht vorkommt.

Botanischer Garten der Grundschule 'Ostrog'

Der Botanische Garten der Grundschule 'Ostrog' in Kaštel Lukšić wurde 1976 neben dem damals neu erbauten Schulgebäude gegründet. Er erweiterte sich mit der Zeit durch damals neu Fleiß und die Begeisterung der Schüler und Lehrer koninuierlich bis auf eine Fläche von 4 Hektar. Obwohl zum Zeitpunkt der Gründung keine größere Ambitionen bestanden, entwickelte der Botanische Garten mit der zeit ein bewundernswertes Niveau, dessen großen Wert eine Vielzahl autochtoner und exotischer Pflanzenarten darstellt.

Eine Reihe dieser Exoten wurden erstmals hier erfolgreich an der kroatischen Adriaküste aufgezogen.

Büro der Touristischen Gemeinschaft Kaštela
Adresse: Dvorac Vitturi, Brce 1, 21215 Kaštel Lukšic
Tel: +385(0)21 228 355
Fax: +385(0)21 227 933
E-mail: tzg-kastela1@st.htnet.hr
Web: www.kastela.hr

Fluß Jadro

Die Guelle und der Oberlauf des Flusses Jadro stehen seit 1984 als besonderes Fischreservat unter Schutz. Der Jadro ist ein typischer Karstfluß mit einem kurzen, doch wasserreichen Flußlauf. Ein Beispiel von Endemiten ist die endemische Unterart der Forelle Salmothymus obtusirostris salonitana, die nur an diesem Standort vorkommt und dadurch wertvoll, selten und potentiell gefährdet ist.

Büro der Touristischen Gemeinschaft Solin
Adresse: Kralja Zvonimira 69, 21210 Solin
Tel: +385(0)21 210 048
Fax: +385(0)21 260 900
E-mail: tzg-solin@st.htnet.hr
Web: www.solin-info.com

Berg Marjan

Die bei Split gelegen Halbinsel Marjan ist der Symbol der Stadt und ein untrennbarer Bestandteil ihrer Geschichte. Die starke emotionale Bidung der Spliter an der Marjan war und ist noch heute eine Inspiration für viele Künstler der Stadt und es läßt sich sagen, daß der Berg eine mythische Stellung im kollektiven Bewußtsein der Stadt einnimmt. Der Naturpark des Marjan ist zum größeren Teil mit der Aleppo-Kiefer (Pinus halepensis) bewaldet.

Der Marjan ist heutzutage für die Einwohner von Split ein beliebtes Ausflugsziel. Auf der Nordseite, die bis zu den Ufern dicht bewaldet ist, bieten in der Bucht Bene Restaurations-und Freizeitanlagen ihre Dienste an. Dank des Verbots des Kraftverkehrs ist der Marjan, von dessen Gipfel aus man einen herrlichen Blick auf Split und dessen Umgebung werfen kann, ein Paradies für naturverbundene Spaziergänger.

Über den Marjan verstreut findt sich auch eine Vielzahl von Kulturdenkmälern - Kirchen, ehemalige Behausungen von Einsiedlern und Überreste illyrischer Grabhügel.

Vranjača Cave

Die Höhle Vranjača beim Dorf Kotlenice im Hinterland von Split wurde im Jahr 1903 entdeckt. Sie ist wahrscheinlich die schönste Höhle Mitteldalmatiens und charakteristisch für den Karst, entstanden in den hiesigen Kalkformationen. Sie besteht aus zwei Haupthallen, die durch Gänge verbunden sind. Die beeindruckende Höhle ist reich an typischen Formationen, erstreckt sich über eine Länge von 300 Metern und reicht in eine Tiefe von etwa 65 Meter. Die Höhle ist wegen ihres attraktiven Inneren und der schönen Umgebung, als auch durch die gute Erreichbarkeit mit dem Auto und einen nahegelegenen Parkplatz für Ausflügler sehr anziehend. Schon seit 1929 ist die Höhle in ihrem Inneren künstlich beleuchtet, ein abschließbarer Eingang und ein Fußweg von etwa 300 Metern Länge wueden gebaut.

Büro der Touristischen Gemeinschaft Split
Adresse: Hrvatskog narodnog preporoda 7, 21000 Split
Tel: +385(0)21 348 600; 348 601
Fax: +385(0)21 348 604
E-mail: tz-split@st.htnet.hr
Web: www.dalmatia.hr

Canon des Flusses Cetina

Der Cañon des Flusses Cetina erstreckt sich, beginnend von der Mündung bei der Stadt Omiπ, flußaufwärts über eine Strecke von 10 Kilometern. Der Cañon ist die ausgeprägteste Erscheinung unter den geomorphologischen Phänomenen, die der Fluß Cetina als typischer Karstfluß geschaffen hat. Die Cetina hat sich in ihrem Unterlauf in die Kalkunterlage zwischen dem Mosor-Gebirge und den Dinariden von Omiπ eingegraben und einen Cañon von bis zu 300 Metern Tiefe geschaffen. Der Fluß stellt mit seinem üppigen Pflanzenwuchs, mehreren herrlichen kleinen Inseln, mit seinen stellenweise schnell fließenden, stellenweise gänzlich ruhigen Abschnitten einen idealen Ort zur Erholung von Geist und Seele dar.

Neben den Naturschönheiten verfügt dieses Gebiet auch über bedeutsame kulturhistorische Denkmäler.

Büro der Touristischen Gemeinschaft Omiš
Adresse: 21310 Omiš
Tel: +385(0)21 861 350
Fax: +385(0)21 861 350
E-mail: info@tz-omis.hr
Web: www.tz-omis.hr

Eich von Donja Brela

Im Ort Donja Brela existiert eine schätzungsweise mehr als 300 Jahre Flaum-Eiche (Quercus pubescens), die mit ihren gewaltigen Dimensionen und dem schön entwickelten Habitus ihre Umgebung dominiert. Eichen dieser Größe sind ausgesprochen selten, insbesondere an der kroatischen Küste.

Brela

'Brela ist ein Quell der Schönheit', heißt es. Und in der Tat: dank den dichten Kiefernwäldern, den schönen Stränden, dem klaren Meerwasser und den Trinkwasserquellen ist Brela bereits seit einigen Jahrzehnten einer der reizvollsten Fremdenverkehrsorte Dalmatiens. Seine Vorzüge liegen in den dichten, die traumhaft schönen Kieselstrände säumenden Kiefernwäldern, in den romantischen Küstenpromenaden sowie seinen weithin bekannten Restaurants, in denen man Meeresspezialitäten genießen kann.

Das Unterkunftsangebot von Brela gehört zur Spitzenklasse, und so verwundert es nicht, daß die Hotels in Brela oft zu den besten in Kroatien gezählt werden.

Büro der Touristischen Gemeinschaft Brela
Adresse: Trg A. Stepinca bb, 21322 Brela
Tel: +385(0)21 618 337; 618 455
Fax: +385 021) 618 337; 618 455
E-mail: tz-brela@st.htnet.hr
Web: www.brela.hr

Sumpfgebiet Prološko blato

Der Sumpf Proloπko blato beim Ort Prolog erstreckt sich über eine Fläche von 10,24 Quadratkilometern. Es handelt sich hierbei um ein ausgedehntes Überschwemmungsgebiet in Teilbereichen des Feldes von Imotski (Imotsko polje), einer Hochebene, die alljährlich für eine gewisse Zeit überschwemmt wird, während nur ein Teil ständig unter Wasser steht (See Proloπko jezero bei Prologi). Unstrittig ist die ökologische Bedeutung der Feuchtgebiete als Refugium fürSumpfvögel, die sich hier zur Überwintering oder beim Durchzug aufhalten.

In Zeiten des Hochwassers, wenn das gesamte Sumpfgebiet unter Wasser steht, ragt nur eine Erhebung als kleine Insel hervor, genannt Manastir (Kloster). Der Namen rührt von einem Kloster her, das an dieser Stelle im Jahre 1453 von Franziskanern errichtet wurde. Die volkstümliche Überlieferung berichtet, die Mönche hätten zum Schutz vor den wiederholten Angriffen der Türken die Entwässerungskanäle zugeschüttet, um sich durch den ganzjährig erhöhten Wasserstand auf der Insel vor Übergriffen zu schützen.

Fluß Vrlika

Der Quellbereich, Oberlauf und Uferbereich des Flusses Vrljika stehen auf einer Breite von 100 Metern als ichthyologisches (fischkundliches) Reservat unter Schutz. Der Fluß weist eine bedeutende Zahl endemischer Gattungen und Fischarten auf.

Karstseen von Imotski und Lokve

Der Rote (Crveno) und Blaue See (Modro jezero) bei der Stadt Imotski sind Beispiele der spezifischen hydrographischen und morphologischen Verhältnisse des dalmatinischen Karstes. Beide See zeichnen sich durch ihre besondere Form, Ausmaße und Farbe aus und entstanden nach dem Einsturz großer Karsthölen. Der Rote See, ist etwa 1,5 Kilometer nordwestlich von Imotski gelegen. Seine aus Kalkgestein bestehenden Wände fallen fast senkrecht ab und weisen eine rötliche Farbe auf, die dem See ihren Namen gab. Der sog. Blaue See liegt direkt am Stadtrand von Imotski in einer etwa 200 Meter tiefen Grube. Die Wasseroberfläche, die sich etwa 800 Meter in der Länge und 500 Meter in der Breite ausdehnt, unterliegt ebenso wie die Wassertiefe je nach Jahreszeit großen Achwankungen. Es gibt Jahre, in denen sich der See bei großer Trockenheit völlig zurückzieht, wofür die Estavellen (Wasserspeilöcher) am Grund des Sees verantwortlich sind. Diese Löcher verhalten sich in regenreichen Perioden wie Quellen, in Trocken perioden wie Abflußlöcher. Das Wasse weist eine tiefblaue Farbe auf, die wie beim benachbarten Roten See namensgebend war. Die Wände der gewaltigen Grube fallen nicht so steil ab wie beim Roten See, was den bau eines befestigten Fußweges bis an den Grund des Sees ermöglichte. In den Sommermonaten ist der Blaue See ein beliebtes Ziel für Badegäste, und trocknet er völlig aus, dient er den Jugendlichen als Fußballplatz, was mittlerweile zu einer gewissen Tradition geworden ist.

Zur Gruppe der Seen von Lokvičić (Lokvička jezera) zählen Galipovac, der See von Lokvičić (Lokvičko jezero) und der See von Knezovići (Knezovića jezero). Die genannten Seen, die weit weniger bekannt sind als die zwei zuvor beschriebenen Seen bei Imotski, weisen eine ähnliche Entstehungsgeschichte und ein vergleichbares Aussehen auf, sind jedoch schwerer zugänglich (Lokvičić und Knezovića), was ihnen zusätzlich den Charakter einer unberührten, wilden Natur verleiht.

Büro der Touristischen Gemeinschaft Imotski
Tel: +385 (0)21 841 125, 841 078
Fax: +385 (0)21 841 078

Biokovo

Biokovo gehört zu den schönsten und grösten dalmatinischen Gebirgen. Seine steilen Felsenwände erheben sich fast direkt zur Meeresseite. Neben der dalmatinischen schwarzen Kiefer, sind auf dem Biokovgebirge mehrere Arten der endemischen Pflanzen beheimatet. Das Reichtum dieser Pflanzenwelt ist in am Hang von Biokovo liegendem botanischen Garten Kotiπna zu bewundern.

Auf diesem Gebirge leben einige sehr selten gewordene Arten der Raubvögel, der graue Adler zum Beispiel. Verschiedene andere seltene und interessante Tierarten sind auch auf Biokovo beheimatet. Besondere Schönheit dieses Karstgebietes stellen die verschiedenen geomorphologischen Phänomene: Gruben, Grotten und Dolinen dar.

Büro der Touristischen Gemeinschaft Makarska
Adresse: Obala Kralja Tomislava 16, 21300 Makarska
Tel: +385(0)21 612 002
Fax: +385(0)21 616 288
E-mail: tzg-makarska@st.htnet.hr
Web: www.makarska.hr

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